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Wildenauersteig-Schneeschacht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Harald Klatt   
Samstag, den 19. Mai 2012 um 21:28 Uhr

Fr, 18.05.2012 Wildenauersteig und Schneeschacht - Hohe Wand

Ein idealer Ausgangspunkt für eine Begehung des Wildenauersteiges ist der Parkplatz bei
der Pension Seiser Toni. Von dort geht die Wanderung zunächst in Richtung Wagnersteig.
Dann dem Wandfußsteig in nördlicher Richtung folgendend bis an einem Baum der Wegweiser
zum Klettersteig erscheint.
Habe dort auch wieder sehr nette Leute angetroffen, mit denen ich dann den Steig gemein-
sam erklommen habe.
Auf dem Plateau ging dann die Wanderung weiter am Hubertushaus vorbei zum Leitergraben
hinunter. In diesem befindet sich versteckt im Wald der Schneeschacht, eine sehr schöne
Schachthöhle. In der Höhle unten wurde ich von einer sehr neugierigen und überhaupt nicht
scheuen kleinen Maus begrüßt, die offensichtlich froh war, dass mal wieder jemand vorbeikam.
Ich vermute, dass diese Maus aus einer Höhe von ca. 20 m in den Schacht hinuntergefallen
sein musste, weil sich am oberen Höhlenrand viele Mauselöcher befinden und einige Mäuse
dort herumgelaufen sind.
Der Abstieg erfolgte dann durch den Leitergraben bis zum Forstweg. Diesem gute 30 Min.
Richtung Süden folgend gelangt man wieder zurück zum Parkplatz.

Wildenauersteig-Schneeschacht

Kamera: Nikon Coolpix P7000

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 19. Mai 2012 um 22:12 Uhr
 
HTL Steig - Hohe Wand PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Harald Klatt   
Dienstag, den 15. Mai 2012 um 21:45 Uhr

So, 13.05.2012 HTL Klettersteig - Hohe Wand

Der HTL Steig gilt (in Verbindung mit der "Blutspur") als der schwierigste Klettersteig im Osten
Österreichs. Dass dem wirklich so ist, davon konnte ich mich am Sonntag selbst überzeugen.
Der Fels ist an sehr vielen Stellen sehr glatt ("abgeschmiert"). Daher sollte er meiner Meinung
nach wirklich nur von sehr guten Klettersteiggehern begangen werden.
Der Schwierigkeitsgrad wird mit D/E angegeben.

Ich bin zunächst von unten ca. 40 m hinauf geklettert. Da mir der Fels aber zu glatt
war, habe ich mich mit meinem (fast)-immer-dabei-Seil wieder abgeseilt und bin den
Völlerinsteig hinauf. Von oben habe ich mich dann etappenweise teils abgeseilt oder
bin hinuntergeklettert und habe wieder ausgiebig Fotos gemacht.

Für's nächste Mal nehme ich mir dann vor, den HTL Steig komplett von unten zu durchsteigen :-)

HTL Steig

Anmerkung: Das Abseilen über kurze Strecken erfolgte unter größter Umsicht und Vorsicht,
um keine möglichen Nachsteiger von unten durch eventuellen Steinschlag zu gefährden.

Kamera: Nikon Coolpix P7000

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 19. Mai 2012 um 22:27 Uhr
 
Podersdorf 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Harald Klatt   
Samstag, den 05. Mai 2012 um 22:52 Uhr

Sa, 28.04.+05.05.2012 Surf Worldcup 2012 - Podersdorf

Wie jedes Jahr, so haben wir auch dieses Jahr wieder Hubschrauberrundflüge
während des Surf Worldcups in Podersdorf durchgeführt.

Podersdorf 2012

 
Naturpark Hohe Wand PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Harald Klatt   
Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 22:05 Uhr

Di, 01.05.2012 Naturpark Hohe Wand

Naturpark Hohe Wand

Fotos: Harald u. Marina Klatt
Kamera: Nikon Coolpix P7000

 
Tristangrotte PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Harald Klatt   
Sonntag, den 29. April 2012 um 21:54 Uhr

Fr 27.04. + So 29.04.2012 Tristangrotte - Hohe Wand

Vom Sonnenuhrparkplatz ging's Freitag um 16:00 hinauf über den Völlerinsteig auf das
Plateau der Hohen Wand und dann zum Abseilstand beim oberen Ausstieg des Turner-
bergsteigersteiges. Der vorgelagerte Felsen bis zu einem erdigen Vorsprung auf ca. halber
Höhe der Hohen Wand ist gut 60 m hoch. Mit zwei verknoteten 70m Seilen ging's fast
senkrecht mit Zwischenstopps - um Fotos zu machen - hinunter. Dann ca. 15m in der
Horizontalen zum oberen Abseilstand (Ring). Da der zweite Abseilring fast direkt über der
Kante angebracht ist und ich nichts riskieren wollte, seilte ich mich die wenigen Meter vom
oberen bis zum unteren Abseilstand ebenfalls ab. Dann ging's wieder ca. 20 m fast senkrecht
hinunter, direkt über dem nach unten hin ins Dunkle verlaufenden Schacht der Tristangrotte.
Hier machte ich oben am Eingang der Höhle einen Zwischenstopp, um mir alles genau
anzusehen. Da es schon recht spät war, seilte ich mich dann aber gleich weiter ab, ohne
in die Höhle hinabgefahren zu sein. Um ca. 20:30 war ich wieder unten beim Auto.

Tristangrotte

Sonntag ging's dann mit dem Auto hinauf bis zum Ghf. Almfrieden und zu Fuß weiter, wieder
bis zum oberen Abseilstand des Turnerbergsteigersteiges. Das gleiche Prozedere wie oben
beschrieben, bei der Höhle habe ich dann jedoch einen Abseilstand für die Fahrt hinunter
eingerichtet. Der senkrechte Schacht bis zum Boden ist ca. 18-20m tief.
Dann gibt es einen weiteren Raum, der nochmals einige Meter Abseilfahrt erforderte.
Insgesamt ist die Höhle dann ca. 30m tief (im 2. Raum gibt's dann noch einen engen Schluf.
Inkl. diesem dürfte man dann auf die in  einem Hohe Wand-Führer angegebenen 33m Tiefe
kommen).
Der Aufsteig in der Höhle erfolgte dann mit Seilklemmen am Fixseil, teilweise auch mit
Unterstützung der Stahlseile und auch kletternd.
Die anschließende Abseilfahrt an den Wandfuß erfolgte dann in 2 Seillängen (je 35m).

Fotos: Harald u. Marina Klatt
Kamera: Nikon Coolpix P7000 + D300

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 29. April 2012 um 23:03 Uhr
 
Lobau 2012-04 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Harald Klatt   
Freitag, den 13. April 2012 um 21:36 Uhr

Di, 10.04.2012 Lobau - Donauauen

Lobau 2012-04

Kamera: Nikon Coolpix P7000

 
Tragöß-Grüner See-Jassing PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Harald Klatt   
Donnerstag, den 12. April 2012 um 21:35 Uhr

Mi, 11.04.2012 Tragöß - Grüner See - Jassing

Tragöß Grüner See Jassing

 
Tropfsteinhöhle Langes Loch - Flatz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Harald Klatt   
Montag, den 09. April 2012 um 19:39 Uhr

Sa, 07.04.2012 Tropfsteinhöhle Langes Loch - Flatz

Im Alleingang habe ich zum ersten Mal das "Lange Loch" in der Flatzer Wand erkundet. Da die ersten Meter schräg hinunter aus äußerst abgeschmiertem Fels bestehen, habe ich mich sicherheitshalber abgeseilt. Obwohl es eine kleine Tropfsteinhöhle ist, war sie staubtrocken. Im mittleren Bereich teilt sich die Höhle und setzt sich rechts mit einem größeren, links mit einem kleineren Gang fort. Der große Raum am Ende befindet sich ca. 40 m vom Eingang entfernt. Da ich das Kletterseil bis zum Ende der Höhle mitnahm, konnte ich so die ungefähre Länge ermitteln. Die zwei Fledermäuse im hinteren Teil der Höhle hingen bewegungslos von der niedrigen Decke und ließen sich durch meine Anwesenheit nicht stören.

Das "Lange Loch" ist übrigens in den Wintermonaten von 1. Nov. bis 31. März versperrt - wegen der Fledermäuse natürlich :-)
Der "Verein der Naturfreunde" hat die Höhle gepachtet und wird von diesem auch betreut.

Tropfsteinhöhle Langes Loch - Flatz

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. April 2012 um 22:07 Uhr
 

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