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Bergsport
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So, 02.11.2014 Haidsteig - Rax

Unterwegs auf die Rax mit Darko

Haidsteig-Rax 02.11.2014

Kamera: Nikon D300 mit Tamron 17-50mm, f2.8

 
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So, 07.09.2014 Haidsteig-Rax

Haidsteig-Rax 07.09.2014

Camera: Nikon D300

 
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Mi, 21.05.2014 Wanderung auf die Rax - mit Kurt und Gerald

Rax 2014-05-21

 

Mi, 01.05.2013 Markiertes Windloch + Spinnenlabyrinth - Großer Otter

Bei dieser Vereinsfahrt haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine nahm sich das
Spinnenlabyrinth (2862/10) vor, die andere das Markierte Windloch (Kataster Nr. 2862/6).
Obwohl es draußen schon sehr frühlingshaft und angenehm warm war, so fanden wir im
gesamten Windloch noch sehr viele Eisgebilde.

Markiertes Windloch

Im Bild: Barbara und Michi bei der 2. Abseilstelle.
Kamera: Nikon Coolpix p7000

 
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Gebirgsvereinssteig - Hohe Wand 2013

Begehung des nagelneuen Klettersteiges auf der Hohen Wand mit Angie und Kurt.
Die Eröffnung wurde am 01.05.2013 gefeiert.

Gebirgsvereinssteig

 
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Sa, 23.02.2013 Fraisloch (1863/6)

2. Höhlenbefahrung in das Fraisloch
Mit Wetti und Martin

Fraisloch

 

So, 17.02.2013 Fraisloch Höhle - Niederösterreich (1864/6)

Höhlenbefahrung mit Kathi und Michi

Fraisloch

 

 
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Sa, 26.01.+09.02.2013 Wildenauersteig im Winter 2013

Das Wetter war am 26.01. sonnig und kalt. Der Schnee war an diesem Tag ziemlich
tief, so dass ich rund 1,5 Std. vom Auto, welches ich unterhalb vom Seiser Toni parken
musste (ich kam die Straße aufgrund von Eis auf der Fahrbahn nicht ganz hinauf),
bis zum Einstieg des Wildenauersteiges brauchte. Es war bereits schon später
Nachmittag, so dass ich mich entschloss, den Steig nicht mehr hinauf zu klettern
und kehrte wieder zurück. Trotzdem eine sehr schöne Tour!

Am 09.02. hat es zwar leicht geschneit, aber der Schnee war wesentlich weniger tief.
Ich entschloss mich allerdings trotzdem, dieses Mal nicht sofort zum Wandfußsteig
hinaufzugehen sondern zunächst den oberen Forstweg Richtung Norden bis ungefähr
zu der Stelle zu wandern, die unterhalb des Wildenauerturms liegt. Hier kann man
einen relativ harmlosen Steig bis hinauf zum Wandfußsteig gehen und dann gleich
weiter hinauf bis zum unteren Einstieg des Wildenauersteiges.

Da doch noch etwas Schnee am Fels lag, war natürlich größte Vorsicht angesagt,
um nicht auszurutschen. Der Aufstieg verlief aber zur Gänze problemlos. Naja, nicht ganz.
Als ich mich am Höhlenschachteingang ins Steigbuch eintragen wollte, fiel mir der
Kugelschreiber hinunter ;-)
Angie und Kurt, zwei sehr nette Bergkameraden, die ich erst unten beim Seiser Toni
am Ende der Tour kennenlernte, hatten den Kugelschreiber gefunden und waren so
freundlich und haben ihn mit hinauf genommen (Vielen Dank nochmals! :-)

Ich hatte als Ersatz inzwischen meinen eigenen Kugelschreiber beim Steigbuch
zurückgelassen ;-)

Der Abstieg führte mich vorbei an der geschlossenen Hubertushütte den leicht verschneiten
Springlessteig hinunter zum Forstweg und dann wieder zurück zum Auto, das ich wiederum
etwas unterhalb vom Seiser Toni geparkt hatte.

Wieder eine herrliche Tour, auch wenn es trüb war und es leicht schneite.
Die Temperatur lag unten beim Seiser Toni (ca 700m) bei -4° C.

Wildenauersteig im Winter 2013

Kamera: Nikon Coolpix P7000

 
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Sa, 13.10.2012 Rax - Alpenvereinssteig

Bei noch recht schönem Wetter ging's um ca. 12:35 vom Parkplatz Nähe Weichtalhaus
(Naturfreunde) im Alleingang über die Schönbrunnerstiege den AV-Steig hinauf bis zur
Höllentalaussicht. Ankunft ca. 16:30. Dort oben war es dann neblig.
Auf dem Weg dorthin tröpfelte es sogar ein wenig.
Der Abstieg erfolgte dann über den Wachthüttelkamm. Die letzten ca. 500 Höhenmeter
benötigte ich dann die Stirnlampe, weil die Sonne schon untergegangen war und es im Wald
stockfinster war.
Der Abstieg bei Finsternis war mit eingeplant (mache ich öfter).
Ankunft am Auto ca. 19:05 (Gesamtzeit 6,5 Std., Streckenlänge 16,9 Km, Anstieg gesamt
1180 m, Abstieg gesamt 1164 m).

Alpenvereinssteig

Kamera: Nikon Coolpix P7000

 
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07-09.09.2012 Ramsau-Schladming

Dachstein

Fotos: Harald + Marina Klatt
Kamera: Nikon D300

 
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So, 19.08.2012 Goldgrube - Unterberg

Die "Goldgrube" am Unterberg gehört mit zu den schönsten Tropfsteinhöhlen im Osten
Österreichs. Zumindest sagen das einige Höhlenforscher. Ohne entsprechende Ortskenntnisse
ist diese wunderschöne Höhle wohl nicht auffindbar. Der besondere Reiz besteht einerseits
in der nicht ganz so einfachen Abseilfahrt in den über 30m tiefen Höhlenschacht und andererseits
in dem sehr reichen Vorkommen an Tropfsteingebilden in den sehr engen Gängen bzw. Schlufen.

Goldgrube

Foto: Irek
Kamera: Nikon Coolpix P7000

 
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Sa, 18.08.2012 Tristangrotte & Schneeschacht - Hohe Wand

Tristangrotte & Schneeschacht

Bild: Irek
Kamera: Nikon Coolpix P7000

 
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Fr, 18.05.2012 Wildenauersteig und Schneeschacht - Hohe Wand

Ein idealer Ausgangspunkt für eine Begehung des Wildenauersteiges ist der Parkplatz bei
der Pension Seiser Toni. Von dort geht die Wanderung zunächst in Richtung Wagnersteig.
Dann dem Wandfußsteig in nördlicher Richtung folgendend bis an einem Baum der Wegweiser
zum Klettersteig erscheint.
Habe dort auch wieder sehr nette Leute angetroffen, mit denen ich dann den Steig gemein-
sam erklommen habe.
Auf dem Plateau ging dann die Wanderung weiter am Hubertushaus vorbei zum Leitergraben
hinunter. In diesem befindet sich versteckt im Wald der Schneeschacht, eine sehr schöne
Schachthöhle. In der Höhle unten wurde ich von einer sehr neugierigen und überhaupt nicht
scheuen kleinen Maus begrüßt, die offensichtlich froh war, dass mal wieder jemand vorbeikam.
Ich vermute, dass diese Maus aus einer Höhe von ca. 20 m in den Schacht hinuntergefallen
sein musste, weil sich am oberen Höhlenrand viele Mauselöcher befinden und einige Mäuse
dort herumgelaufen sind.
Der Abstieg erfolgte dann durch den Leitergraben bis zum Forstweg. Diesem gute 30 Min.
Richtung Süden folgend gelangt man wieder zurück zum Parkplatz.

Wildenauersteig-Schneeschacht

Kamera: Nikon Coolpix P7000

 
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So, 13.05.2012 HTL Klettersteig - Hohe Wand

Der HTL Steig gilt (in Verbindung mit der "Blutspur") als der schwierigste Klettersteig im Osten
Österreichs. Dass dem wirklich so ist, davon konnte ich mich am Sonntag selbst überzeugen.
Der Fels ist an sehr vielen Stellen sehr glatt ("abgeschmiert"). Daher sollte er meiner Meinung
nach wirklich nur von sehr guten Klettersteiggehern begangen werden.
Der Schwierigkeitsgrad wird mit D/E angegeben.

Ich bin zunächst von unten ca. 40 m hinauf geklettert. Da mir der Fels aber zu glatt
war, habe ich mich mit meinem (fast)-immer-dabei-Seil wieder abgeseilt und bin den
Völlerinsteig hinauf. Von oben habe ich mich dann etappenweise teils abgeseilt oder
bin hinuntergeklettert und habe wieder ausgiebig Fotos gemacht.

Für's nächste Mal nehme ich mir dann vor, den HTL Steig komplett von unten zu durchsteigen :-)

*Anm.: Am 29.09.2012 habe ich den HTL-Steig im Alleingang problemlos geschafft :-)

HTL Steig

Anmerkung: Das Abseilen über kurze Strecken erfolgte unter größter Umsicht und Vorsicht,
um keine möglichen Nachsteiger von unten durch eventuellen Steinschlag zu gefährden.

Kamera: Nikon Coolpix P7000

 
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Fr 27.04. + So 29.04.2012 Tristangrotte - Hohe Wand

Vom Sonnenuhrparkplatz ging's Freitag um 16:00 hinauf über den Völlerinsteig auf das
Plateau der Hohen Wand und dann zum Abseilstand beim oberen Ausstieg des Turner-
bergsteigersteiges. Der vorgelagerte Felsen bis zu einem erdigen Vorsprung auf ca. halber
Höhe der Hohen Wand ist gut 60 m hoch. Mit zwei verknoteten 70m Seilen ging's fast
senkrecht mit Zwischenstopps - um Fotos zu machen - hinunter. Dann ca. 15m in der
Horizontalen zum oberen Abseilstand (Ring). Da der zweite Abseilring fast direkt über der
Kante angebracht ist und ich nichts riskieren wollte, seilte ich mich die wenigen Meter vom
oberen bis zum unteren Abseilstand ebenfalls ab. Dann ging's wieder ca. 20 m fast senkrecht
hinunter, direkt über dem nach unten hin ins Dunkle verlaufenden Schacht der Tristangrotte.
Hier machte ich oben am Eingang der Höhle einen Zwischenstopp, um mir alles genau
anzusehen. Da es schon recht spät war, seilte ich mich dann aber gleich weiter ab, ohne
in die Höhle hinabgefahren zu sein. Um ca. 20:30 war ich wieder unten beim Auto.

Tristangrotte

Sonntag ging's dann mit dem Auto hinauf bis zum Ghf. Almfrieden und zu Fuß weiter, wieder
bis zum oberen Abseilstand des Turnerbergsteigersteiges. Das gleiche Prozedere wie oben
beschrieben, bei der Höhle habe ich dann jedoch einen Abseilstand für die Fahrt hinunter
eingerichtet. Der senkrechte Schacht bis zum Boden ist ca. 18-20m tief.
Dann gibt es einen weiteren Raum, der nochmals einige Meter Abseilfahrt erforderte.
Insgesamt ist die Höhle dann ca. 30m tief (im 2. Raum gibt's dann noch einen engen Schluf.
Inkl. diesem dürfte man dann auf die in  einem Hohe Wand-Führer angegebenen 33m Tiefe
kommen).
Der Aufsteig in der Höhle erfolgte dann mit Seilklemmen am Fixseil, teilweise auch mit
Unterstützung der Stahlseile und auch kletternd.
Die anschließende Abseilfahrt an den Wandfuß erfolgte dann in 2 Seillängen (je 35m).

Fotos: Harald u. Marina Klatt
Kamera: Nikon Coolpix P7000 + D300

 
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Sa, 14.04.2012 Hohe Wand - Völlerin und Frauenluckensteig

Bei bewölktem Himmel und zeitweiligem Regentröpfeln ging's vom Sonnenuhrparkplatz hinauf auf die Hohe Wand über den Völlerin Steig. Eine ganze Reihe an Bergrettungsleuten kam uns entgegen und übte gerade den Ernstfall. Immer wieder trafen wir auch auf ziemlich inaktive Steinböcke, die gelangweilt zwischen den Büschen und Bäumen herumlagen oder unseren Auf- und Abstieg aus kurzer Distanz beobachteten.

In der 15 m hohen/tiefen Frauenlucke machten wir einige Abseilfahrten mit dem Kletterseil. Auch den Einstieg zur Frauenlucke (von unten aus gesehen) bewältigen wir mittels Abseilen anstatt die Eisenklammern zu verwenden. War sicherer und machte natürlich auch mehr Spaß :-)

Völlerin und Frauenluckensteig

Kamera: Nikon Coolpix P7000
Fotos:    Harald Klatt, Marko C.

 
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So, 08.04.2012 Flatzer Wand 2

Nachdem ich die Tropfsteinhöhle "Langes Loch" am Samstag im Alleingang erkundet habe,
nahm ich am Tag darauf meine Frau mit, die von dieser eher kleinen Höhle ebenfalls sehr
begeistert war.
Wir hatten typisches April-Wetter: Sonne, Wolken, Schneefall. Trotzdem machten wir uns
nach der Höhlenerkundung dann noch über den Willi-Gottwald-Steig hinauf zum
Naturfreundehaus, und belohnten uns dort mit Kaffee und Kuchen. Hinunter ging's dann
über den Fürststeig, wo ich nach den Schiebbögen noch einen Abstecher hinauf zum
historisch bekannten Flatzer Loch machte.

Flatzer Wand 2

 

 
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So, 01.04.2012 Flazer Wand - Doppelsteig und E60 solo

Doppelsteig u. E60 solo

 
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Sa, 31.03.2012 Flatzer Wand - Doppelsteig und E60

Doppelsteig und E60

 
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So, 25.03.2012 Pittentaler Klettersteig

Pittentaler Klettersteig

 

 
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Flatzer Wand

Ausgangspunkt für die Rundwanderung war die Flatzer Straße. Den Wegweisern entlang zur Tropfsteinhöhle "Langes Loch", die allerdings erst wieder ab dem 1. April geöffnet ist. Anschließend ging es zur "Neuen Höhle" und dann auf's Plateau in Richtung Naturfreundehaus. Der Abstieg erfolgte über den Fürststeig.

Flatzer Wand

 
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Sa, 10.03.2012 Wildenauersteig, Steirerspur und Wagnersteig / Hohe Wand

Bei herrlichem Wetter, strahlend blauem Himmel und angenehmen Temperaturen begannen wir die Tour beim Seiser Toni und gingen über den Wagner- und Wandfußsteig zum Einstieg des Wildenauersteigs. Diesen Hinauf zum Plateau, Einkehr im Hubertushaus, dann die Steirerspur, anschließend hinauf zur W. Eicherthütte, wo wir wiederrum einkehrten. Der Abstieg führte über den Wagnersteig zurück zum Seiser Toni.

Wildenauer-Steirer-Wagnersteig

Fotos: Harald Klatt, Manfred Horvath

 
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Hier zeige ich Beiträge und Fotos rund um das Thema Klettern.
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Klettern

Foto: Marko C.

Falls jemand Interesse hat, sich mir auf Bergwanderungen, Klettersteigbegehungen, leichteren Klettereien oder Höhlenerkundungen anzuschließen, ist herzlich dazu eingeladen, sich bei mir zu melden.

 
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So, 12.02.2012 Rax-Aussicht im Winter

Bei -10 Grad, Sonnenschein und Windstille mit Steigeisen vom Preiner Gscheid zunächst
hinauf auf ca. 1500m zum Schlangenweg, oder dahin, wo er eigentlich sein sollte. Aber
bei ca. 1,5m Schneehöhe war er nicht auszumachen.

Dann hinunter zum Waxriegelhaus bzw. "zur Aussicht". Von dort hat man einen sehr guten
Rundumblick. Von dort ging es wieder auf gleichem Wege zurück zum Parkplatz.

Rax-Aussicht im Winter

 
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Sa, 28.01.2012 Hohe Wand im Winter

Wegstrecke: Vom Seiser Toni zum Wagnersteig, hinauf zur W. Eicherthütte (mit Einkehr), weiter hinauf bis zum höchsten Punkt (Plackles, 1115 m), dann über den Pfarrerweg wieder hinunter
zum Seiser Toni. Gesamtzeit (inkl. Pause) ca. 4,5 Std.

Hohe Wand im Winter

 


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